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Neues Projekt: Offshore-Windenergiesysteme für die Wasserstoffversorgung

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Neues Projekt: Offshore-Windenergiesysteme für die Wasserstoffversorgung

© Oimheidi/Pixabay

Das Institut für Stahlbau ist Forschungspartner im neuen Verbundprojekt "Offshore Windenergiesysteme für die Wasserstoffversorgung". Im Fokus stehen Technologien für die Offshore-Windenergieerzeugung und deren Umwandlung in Energieträger bereit zu stellen. Zudem sollen Konzepte und Methoden entwickelt werden, um diese Energie und Energieträger wie etwa Wasserstoff an Land nutzbar zu machen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert im Rahmen der AiF-Ausschreibung Leittechnologien für die Energiewende das Leitprojekt "Offshore Windenergiesysteme für die Wasserstoffversorgung" mit 1,5 Millionen Euro.

In den insgesamt vier sich ergänzenden Teilprojekten arbeiten das Institut für Regenerative Energie Systeme (Hochschule Stralsund), Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML), Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik (IGP), Institut für Stahlbau (Leibniz Universität Hannover), Institut für Konstruktion und Festigkeit von Schiffen (TU Hamburg) zusammen.

Das Institut für Stahlbau der Leibniz Universität Hannover leitet das Teilprojekt "Einfluss korrosiver Medien auf die Schwingfestigkeit von Offshore Windenergieanlagen". Die Projektlaufzeit beträgt 30 Monate. "Wir sind sehr glücklich, zum nächsten Schritt des Energiewandels beitragen zu können", sagt Prof. Peter Schaumann, Leiter des Instituts für Stahlbau.

Weitere Informationen:

Institut für Stahlbau

 

 

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Neues Projekt: Offshore-Windenergiesysteme für die Wasserstoffversorgung

© Oimheidi/Pixabay

Das Institut für Stahlbau ist Forschungspartner im neuen Verbundprojekt "Offshore Windenergiesysteme für die Wasserstoffversorgung". Im Fokus stehen Technologien für die Offshore-Windenergieerzeugung und deren Umwandlung in Energieträger bereit zu stellen. Zudem sollen Konzepte und Methoden entwickelt werden, um diese Energie und Energieträger wie etwa Wasserstoff an Land nutzbar zu machen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert im Rahmen der AiF-Ausschreibung Leittechnologien für die Energiewende das Leitprojekt "Offshore Windenergiesysteme für die Wasserstoffversorgung" mit 1,5 Millionen Euro.

In den insgesamt vier sich ergänzenden Teilprojekten arbeiten das Institut für Regenerative Energie Systeme (Hochschule Stralsund), Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML), Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik (IGP), Institut für Stahlbau (Leibniz Universität Hannover), Institut für Konstruktion und Festigkeit von Schiffen (TU Hamburg) zusammen.

Das Institut für Stahlbau der Leibniz Universität Hannover leitet das Teilprojekt "Einfluss korrosiver Medien auf die Schwingfestigkeit von Offshore Windenergieanlagen". Die Projektlaufzeit beträgt 30 Monate. "Wir sind sehr glücklich, zum nächsten Schritt des Energiewandels beitragen zu können", sagt Prof. Peter Schaumann, Leiter des Instituts für Stahlbau.

Weitere Informationen:

Institut für Stahlbau