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News und Veranstaltungen
Neues Windenergie-Verbundprojekt TransWind

Veranstaltungen und News des IBNM

Neues Windenergie-Verbundprojekt TransWind

Blick von unten auf eine Windenergieanlage Blick von unten auf eine Windenergieanlage Blick von unten auf eine Windenergieanlage
© FBG / C. Bierwagen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das neue Verbundprojekt TransWind mit 1,4 Millionen Euro. Das Institut für Statik und Dynamik (ISD) koordiniert das Projekt, dessen Ziel es ist, optimale Nachnutzungsstrategien für ältere Windenergieanlagen zu entwickeln. Dabei baut TransWind unter anderem auf der Dissertation von Dr.-Ing. Clemens Hübler auf, die im Oktober 2020 von der "European Academy of Wind Energy" (EAWE) als beste Doktorarbeit des vergangenen Jahres im Bereich der Windenergie ausgezeichnet wurde.

Der Windenergiesektor ist zwar noch immer eine relativ junge Branche, aber dennoch kommen viele Windenergieanlagen langsam in die Jahre.  Was passiert mit den alten Anlagen? Können sie durch einen Umbau - ein so genanntes Repowering oder Retrofit - weiterbetrieben werden oder ist es technisch beziehungsweise betriebswirtschaftlich am sinnvollsten, die Anlagen stillzulegen?

Mit diesen Fragen befasst sich das Forschungsvorhaben TransWind (Transdisziplinäre End-of-Life Analyse von Windenergieanlagen zur Entwicklung technisch-wirtschaftlich optimaler Nachnutzungsstrategien). Neben dem Institut für Statik und Dynamik sind Projektpartner das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI), das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH), das "institute for climate neutral mobility & production" (icnmp) sowie die Firmen Deutsche WindGuard GmbH, Deutsche WindGuard Offshore GmbH, WIV GmbH und Nefino GmbH.

Das Projekt  ist eingebettet in den Forschungsverband Windenergie und ist mit den ForWind-Mitgliedern ISD und IWI ein Teil der gemeinsamen Forschung im Rahmen von ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Hannover, Oldenburg und Bremen.

Weitere Informationen:

Veranstaltungen und News der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie

Neues Windenergie-Verbundprojekt TransWind

Blick von unten auf eine Windenergieanlage Blick von unten auf eine Windenergieanlage Blick von unten auf eine Windenergieanlage
© FBG / C. Bierwagen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das neue Verbundprojekt TransWind mit 1,4 Millionen Euro. Das Institut für Statik und Dynamik (ISD) koordiniert das Projekt, dessen Ziel es ist, optimale Nachnutzungsstrategien für ältere Windenergieanlagen zu entwickeln. Dabei baut TransWind unter anderem auf der Dissertation von Dr.-Ing. Clemens Hübler auf, die im Oktober 2020 von der "European Academy of Wind Energy" (EAWE) als beste Doktorarbeit des vergangenen Jahres im Bereich der Windenergie ausgezeichnet wurde.

Der Windenergiesektor ist zwar noch immer eine relativ junge Branche, aber dennoch kommen viele Windenergieanlagen langsam in die Jahre.  Was passiert mit den alten Anlagen? Können sie durch einen Umbau - ein so genanntes Repowering oder Retrofit - weiterbetrieben werden oder ist es technisch beziehungsweise betriebswirtschaftlich am sinnvollsten, die Anlagen stillzulegen?

Mit diesen Fragen befasst sich das Forschungsvorhaben TransWind (Transdisziplinäre End-of-Life Analyse von Windenergieanlagen zur Entwicklung technisch-wirtschaftlich optimaler Nachnutzungsstrategien). Neben dem Institut für Statik und Dynamik sind Projektpartner das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI), das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH), das "institute for climate neutral mobility & production" (icnmp) sowie die Firmen Deutsche WindGuard GmbH, Deutsche WindGuard Offshore GmbH, WIV GmbH und Nefino GmbH.

Das Projekt  ist eingebettet in den Forschungsverband Windenergie und ist mit den ForWind-Mitgliedern ISD und IWI ein Teil der gemeinsamen Forschung im Rahmen von ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Hannover, Oldenburg und Bremen.

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