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Leibniz Universität Hannover und Tsinghua Universität wollen gemeinsamen Studiengang einrichten

Veranstaltungen und News des IBNM

Leibniz Universität Hannover und Tsinghua Universität wollen gemeinsamen Studiengang einrichten

Screenshots von der Unterzeichnung der Vereinbarung Screenshots von der Unterzeichnung der Vereinbarung Screenshots von der Unterzeichnung der Vereinbarung

Umweltfragen, Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit - Themen wie diese bestimmen die Inhalte des neuen Double Degree Masterstudiengangs "Resources and Environment", den die Tsinghua Shenzhen International Graduate School und die Leibniz Universität Hannover (LUH) zum Wintersemester 2022/23 gemeinsam einrichten möchten. Ein entsprechender Vertrag wurde nun in einem Online-Treffen unterzeichnet.

Geplant ist ein bilaterales Studium, das die Vorzüge aus beiden universitären Ausbildungssystemen zusammenbringen soll. Neben klassischen Elementen der Ingenieurausbildung sieht das Curriculum zahlreiche Mobilitätskomponenten, Praxisanteile und interkulturelle Austauschformate vor, daher ist der Studiengang mit sechs Semestern zwei Semester länger als die meisten anderen Masterstudiengänge konzipiert. Am Ende schreiben die Absolventinnen und Absolventen zwei Masterarbeiten und haben damit gute Voraussetzungen, sowohl in Asien als auch in Europa beruflich Fuß fassen zu können.

Dem Vertrag gingen intensive Vorplanungen und gemeinsame Abstimmungen der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie der LUH und der Tsinghua Shenzhen International Graduate School voraus. Bei der Unterzeichnung waren der Vizepräsident und Provost Prof. Bin Yang von der Tsinghua Universität sowie die Vizepräsidentin für Internationales und Nachhaltigkeit der LUH, Prof. Christina von Haaren, dabei. Professor Yang und Professorin von Haaren waren ebenfalls eng in den Entwicklungsprozess eingebunden.

Shenzhen ist eine pulsierende chinesische Metropole und Innovationsschmiede; Hannover ist ein führender und international renommierter Wirtschafts-, Messe- und Wissenschaftsstandort. Die Stärken beider Standorte sollen in das Double Degree Master Program "Resources and Environment" eingebracht werden.

Kooperationen mit der Tsinghua Universität bestehen schon länger: So haben 2017 das Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik und die School of Environment der Tsinghua Universität unterstützt durch Mittel des BMBFs die "Platform for United Water Science and Technology Innovations (PLUS)" gegründet. Neben der Anbahnung und Umsetzung gemeinsamer Forschungsaktivitäten ist seitdem auch die akademische Zusammenarbeit erheblich ausgebaut worden.

(Quelle: LUH / ISAH)

Veranstaltungen und News der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie

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Umweltfragen, Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit - Themen wie diese bestimmen die Inhalte des neuen Double Degree Masterstudiengangs "Resources and Environment", den die Tsinghua Shenzhen International Graduate School und die Leibniz Universität Hannover (LUH) zum Wintersemester 2022/23 gemeinsam einrichten möchten. Ein entsprechender Vertrag wurde nun in einem Online-Treffen unterzeichnet.

Geplant ist ein bilaterales Studium, das die Vorzüge aus beiden universitären Ausbildungssystemen zusammenbringen soll. Neben klassischen Elementen der Ingenieurausbildung sieht das Curriculum zahlreiche Mobilitätskomponenten, Praxisanteile und interkulturelle Austauschformate vor, daher ist der Studiengang mit sechs Semestern zwei Semester länger als die meisten anderen Masterstudiengänge konzipiert. Am Ende schreiben die Absolventinnen und Absolventen zwei Masterarbeiten und haben damit gute Voraussetzungen, sowohl in Asien als auch in Europa beruflich Fuß fassen zu können.

Dem Vertrag gingen intensive Vorplanungen und gemeinsame Abstimmungen der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie der LUH und der Tsinghua Shenzhen International Graduate School voraus. Bei der Unterzeichnung waren der Vizepräsident und Provost Prof. Bin Yang von der Tsinghua Universität sowie die Vizepräsidentin für Internationales und Nachhaltigkeit der LUH, Prof. Christina von Haaren, dabei. Professor Yang und Professorin von Haaren waren ebenfalls eng in den Entwicklungsprozess eingebunden.

Shenzhen ist eine pulsierende chinesische Metropole und Innovationsschmiede; Hannover ist ein führender und international renommierter Wirtschafts-, Messe- und Wissenschaftsstandort. Die Stärken beider Standorte sollen in das Double Degree Master Program "Resources and Environment" eingebracht werden.

Kooperationen mit der Tsinghua Universität bestehen schon länger: So haben 2017 das Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik und die School of Environment der Tsinghua Universität unterstützt durch Mittel des BMBFs die "Platform for United Water Science and Technology Innovations (PLUS)" gegründet. Neben der Anbahnung und Umsetzung gemeinsamer Forschungsaktivitäten ist seitdem auch die akademische Zusammenarbeit erheblich ausgebaut worden.

(Quelle: LUH / ISAH)