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Doktorandenausbildung am IBNM

IRTG 1627-Special Workshop (September 2016 in Dubrovnik, Croatia)

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Drei Wege zum Doktorat

  • Die klassische Assistenzpromotion auf einer landesfinanzierten Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter:
    Diese Doktorandinnen und Doktoranden sind stark mit Tätigkeiten in der Lehre in den Bachelor- und Masterstudiengängen betraut. Es wird genügend Freiraum für die eigenen wissenschaftlichen Forschungen eingeräumt. Die Promotionsdauer auf diesem Weg beträgt in der Regel 5 Jahre.
  • Die Forschungstätigkeit im Rahmen eines drittmittelfinanzierten Forschungsprojekts, z.B. durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) oder Partner aus der Wirtschaft:
    Die durchschnittliche Promotionsdauer beträgt auf diesem Pfad ca. 4 Jahre.
  • Das Doktorat im Rahmen eines koordinierten Promotionsprogramms, wie einem DFG-Graduiertenkolleg:
    Die Kernidee eines derartigen Graduiertenkollegs besteht in der gemeinsamen interdisziplinären Zusammenarbeit von 10 bis 12 Doktorandinnen und Doktoranden an verwandten Forschungsthemen in einem internationalen und interkulturellen Umfeld. Diese werden durch eine interdisziplinäre Gruppe von Professorinnen und Professoren sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern betreut. Die Förderdauer für die Doktoranden im Rahmen eines strukturierten Doktorandenprogramms ist in der Regel auf 3 Jahre begrenzt.

Unsere strukturierten Doktorandenprogramme

Das IBNM verfügt über langjährige Erfahrungen mit strukturierten Doktorandenprogrammen. Aktuell engagieren wir uns im Rahmen des Internationalen Graduiertenkollegs IRTG 1627 (ViVaCE) und dem Niedersächsischen Promotionsprogramm für Multifunktionale Aktive und Reaktive Interfaces und Oberflächen (MARIO).